Homöopathie und Zahnmedizin;

Seminar in der Praxis mit Herrn Jacob:

Homöopathie bedeutet Gleiches mit Gleichem zu heilen. Im Gegensatz zur Allopathie. Bereits 1830 beschäftigte sich Hahnemann sehr intensiv mit der Heilwirkung von Wirkstoffen in sehr hoher Potenzierung. Angeregt durch diverse Übersetzung von Texten testete er wie sich Stoffe, die ähnliche Symptome hervorrufen wie die der Krankheit zu therapeutischen Zwecken nutzen lassen.  Ein klarer Schnupfen wird z.B. mit einem Mittel (Zwiebel) behandelt, dass bei Einnahme einen klaren Schnupfen hervorruft.  Dadurch kommt es zur homöopathischen Erstverschlimmerung. Der Körper reagiert darauf und Heilungskräfte werden aktiviert. Hahnemann führt die gesamten Übel fast aller Erkrankungen auf drei Grunderkrankungen zurück (Psora, Syphilis und Feigwarzenkrankheit). Sein Ansatz in der klassischen Homöopathie lag somit in der meist langwierigen Therapie der Grundursachenbekämpfung, der sog. Konstitutionstherapie. Auch wenn in der Zahnmedizin keine Konstitutionstherapie angeboten wird, können doch einige Homöopathika und Phytotherapeutika dem Patienten den Eingriff und die Nachwirkungen der Therapie erleichtern.

Herr Jacob, Heilpraktiker aus Alsbach

gibt in seinem Vortrag eine Übersicht über die therapeutischen Möglichkeiten mit klinischen Beispielen.

Praxis Dr. Ricken,

Datum: Mi. 26.04.17

Zeit: 18.00 -20.00Uhr

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